Zu Besuch in Hamburg: Hotel ahoi!

Erste Lektion für Hamburg-Touristen: Vergesst den Regenschirm! Wenn es mal wieder so richtig schüttet, hilft nur ein wasserdichter Friesennerz oder ein gemütliches Café. “Hamburg ist super!”, haben die Leute vom jüngst eröffneten Hotel Superbude trotzdem auf eine Gratis-Postkarte gedruckt, die die Gäste an der Rezeption mitnehmen können. Das Karten-Motiv: Menschen, die sich vergeblich mit Schirmen gegen einen Regenschauer zu schützen versuchen.

Auch wenn eine große Portion Selbstironie in dieser Postkarte steckt – viele der jährlich rund fünf Millionen Hamburg-Besucher würden die Aussage “Hamburg ist super!” sicher sofort unterschreiben. Super Nachtleben, super Shopping, superentspannte Atmosphäre. So oder so ähnlich fassen viele Touristen ihren Urlaub in der Hansestadt zusammen.

Weil sich aber die Ansprüche an eine Städtereise von Gast zu Gast unterscheiden, setzen Hoteliers verstärkt auf die Nische – und passen die Ausstattung ihrer Unterkünfte immer konkreter definierten Zielgruppen an. Da wären die Musical-Touristen, die wegen des “Königs der Löwen” oder ab Herbst wegen “Rocky” nach Hamburg kommen. Familien, die nicht viel Geld ausgeben wollen, aber trotzdem eine schicke und zentral gelegene Kurzzeitbleibe suchen. Junge Leute, die kein Frühstück brauchen, weil sie um sieben Uhr früh noch ein Matjesbrötchen auf dem Fischmarkt inhaliert haben und bis mindestens 14 Uhr schlafen, um sich von dem nächtlichen Tanzrausch zu erholen.

SPIEGEL ONLINE stellt fünf Hotels vor, die kürzlich in Hamburg eröffnet haben:


Für Wochenendrocker und Party-Touristen: Superbude St. Pauli

Vier Jahre nach der Eröffnung der ersten Superbude im Hamburger Stadtteil St. Georg hat Inhaber Jörn Hoppe im Frühjahr 2012 sein zweites Haus aufgemacht: die Superbude St. Pauli. So zentral gelegen, wie man es sich nur wünschen kann, wenn man Hamburgs Szene kennenlernen will – und ganz nach dem Geschmack einer jungen Klientel eingerichtet, die auf Sofa-Bars, Bionade und Skateboards steht.

Eigens für das Hotel gestaltete Tapeten in den Zimmern lesen sich wie Reiseführer, denn sie bestehen aus ausgewählten Zeitungsartikeln aus dem “Hamburger Abendblatt”. Die Wände erzählen dem Gast, wo es die besten Hamburger der Stadt gibt und welche Ausflüge ins Umland sich lohnen. Auch bei Möbeln und Wohnaccessoires haben sich die Innenarchitekten viel Mühe gegeben: Das Bett schließt am Kopfende mit einem orangefarbenen Netz ab, das an ein Fußballtor erinnert (schließlich ist das Stadion des FC St. Pauli nur wenige hundert Meter entfernt); die Wandverkleidungen sind aus gelb getünchtem Sperrholz und die Handtuchhalter kleine Anker aus Messing.

“Unser Luxusprodukt ist die Rockstar-Suite”, sagt eine Hotelmitarbeiterin, die sich als Isabelle vorstellt. “Für Gäste, die richtig Spaß haben wollen.” Darin gibt es nicht nur sechs in den Boden eingelassene Betten, sondern auch eine Doppelregendusche im Bad, Playstation und Musikanlage mit Dolby-Surround-System sowie eine Konzertbühne, die man aus der Wand klappen kann, so dass sie das Matratzenlager zudeckt. “Hier steigen dann spontane Konzerte von Bands, die bei uns im Haus wohnen”, sagt Isabelle, “oder die Gäste feiern einfach ihre eigene Party.”

Langfristiges Ziel sei, für jedes Zimmer eine Band als Paten zu finden. “Die Musiker dürfen eine eigene Songzeile aussuchen, die wir dann an die Wand malen.” In einem der Zimmer hat sich schon Samy Deluxe (“Bis die Sonne rauskommt”Smilie: ;) verewigt, in einem anderen die Guano Apes (“Life is so easy if you know the taste”Smilie: ;).

Warum hier übernachten? Weil die Superbude mit langweiligen Hotelstandards kurzen Prozess macht.

Wem’s gefällt: Gästen, die sich nicht über einen an die Wand genagelten Flipflop als Zeitungshalter im WC wundern.

Was die Nacht kostet: Ein Doppelzimmer in der Superbude kostet zwischen 59 und 89 Euro. Die Rockstar-Suite für sechs Personen ist ab 199 Euro pro Nacht zu haben und ein Bett im Mehrbettzimmer ab 16 Euro. Frühstücksbuffet: sieben Euro.

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Konferenz-Kritzeleien: Bleib wach!

Kritzeln kann Leben retten. Wer zeichnet, schläft nicht. Und wer wach ist, fällt nicht so leicht aus dem Fenster. Hätte vor fast 2000 Jahren ein junger Mann namens Eutychus ein Schreibgerät zur Hand gehabt, als er der langen Predigt des Paulus lauschte, wäre folgendes biblisches Unglück wohl nicht passiert:

“Eutychus saß im offenen Fenster und sank, als die Predigt des Paulus sich länger hinzog, in tiefen Schlaf. Und er fiel im Schlaf aus dem dritten Stock hinunter; als man ihn aufhob, war er tot.” (Apostelgeschichte, Kapitel 20)

Der Unglückliche wird der Erzählung nach von Paulus wieder zum Leben erweckt – und wird Hunderte Jahre später zum Namensgeber des “Eutychus-Syndroms”, über das sich Theologin Claudia Drese an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften in Leipzig einen Vortrag anhört – und ihrerseits mit dem Schlaf kämpft.

“Bei dem Vortrag ging es großenteils um die Frage, warum Leute schon vor 300 Jahren sich nicht auf Predigten konzentriert haben, sondern im besseren Fall schlichtweg eingeschlafen sind”, sagt Drese. Für sich selbst hat die Theologin das geeignete Mittel zum Wachbleiben schon gefunden: Kritzeln.

Auch Dennis Grasse, Marc Printz und Roland Epper sind bekennende Kritzelkünstler – allerdings haben die drei die Kunst des Nebenbeizeichnens in neue Dimensionen getrieben. Ingenieur Dennis Grasse baut sich aus bemalten Papierschnipseln gleich ein ganzes Wohnzimmer mit Fernseher, Gitarre und Radiergummiwand. Software-Produktmanager Marc Printz kritzelt beim Telefonieren großflächig auf Flipcharts in leeren Konferenzräumen und wartet dann gespannt, welches Werk wie viele Meetings überlebt. Und der ehemalige Sänger und Songwriter Roland Epper hat eine eigene Dreistufentechnik entwickelt, um Tuschekleckse in farbenfrohe Bilder im Comic-Stil zu verwandeln.

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Chaos in der Pfalz: Lautern-Coach Balakow nach 57 Tagen entlassen

Hamburg – Bundesliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern hat seinen Trainer Krassimir Balakow entlassen. Das bestätigte der FCK-Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Rombach dem Radiosender SWR am Freitag. Die Entscheidung soll Balakow schon am Donnerstagabend mitgeteilt worden sein.

Der 46-jährige Bulgare brachte nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden Stefan Kuntz mit sieben Niederlagen in acht Spielen eine zu große Hypothek für den Kampf um den direkten Wiederaufstieg mit. Kuntz wollte mit dem ehemaligen Weltklassespieler das Projekt Wiederaufstieg angehen und hatte den 46-Jährigen mit einem Vertrag bis zum 30. Juni 2013 ausgestattet.

Balakow hatte das Amt am 22. März als Nachfolger von Marco Kurz angetreten, allerdings nicht die erhoffte sportliche Wende herbeigeführt. Kaiserslautern stieg als Tabellenletzter zum dritten Mal nach 1996 und 2006 aus der Bundesliga ab.

Möglicherweise soll nun ein Trainer mit Lautern-Erfahrung den Neuaufbau beim Traditionsclub vorantreiben. Als mögliche Nachfolger werden die ehemaligen FCK-Spieler Franco Foda und Ciriaco Sforza gehandelt. Foda war zuletzt für Sturm Graz tätig, Sforza musste vor einigen Wochen bei Grashoppers Zürich gehen. Nach der Entlassung von Kurz galt auch der Trainer von Eintracht Braunschweig, Thorsten Lieberknecht, als aussichtsreicher Kandidat.

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Pirate Bay: Anonymous-Hasser hat Pirate Bay angegriffen

Ein offensichtlich abtrünniges Mitglied von Anonymous, das sich Anon Nyre nennt, hat sich zu der Denial-of-Service-Attacke (DDoS) auf The Pirate Bay bekannt. Er habe die Site aus Hass auf Anonymous angegriffen.

Pirate Bay sei eine Website, auf der Anonymous seine Verlautbarungen veröffentliche. Deshalb sei ihm der Gedanke gekommen, sie lahmzulegen und es Anonymous so unmöglich zu machen, seine Mitteilungen zu verbreiten, erklärte Anon Nyre auf der Site Pastebin.

Er sei in hohem Maße gegen Anonymous, schreibt Anon Nyre. Er unterstütze das Kollektiv nicht mehr und helfe manchmal den Bundesbehörden. In der Mitteilung sowie über Twitter hatte Anon Nyre Pirate Bay zudem mit rassistischen und schwulenfeindlichen Begriffen beschimpft.

Pirate Bay wieder erreichbar

Anon Nyres Absicht war eigenen Angaben nach, Pirate Bay für eine ganze Woche lahmzulegen. Das ist ihm nicht gelungen: Das Angebot ist wieder erreichbar.

Außer Pirate Bay war auch Wikileaks Ziel eines Angriffs. Drei Tage lang wurde das Angebot per DDoS attackiert. Inzwischen ist aber auch Wikileaks wieder erreichbar. Es ist unklar, ob es zwischen den beiden Angriffen einen Zusammenhang gibt. Anon Nyre erwähnt in seinem Bekenntnis auf Pastebin Wikileaks jedenfalls nicht.

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Neustart mit Windows 8: Warum Windows ein neues API braucht

Windows-Nutzer sollen Apps ohne Bedenken installieren und vor allem auch deinstallieren können, ohne Angst haben zu müssen, dass dies auf Dauer die Leistung des Systems schmälert. So sollen sie sicher sein, dass Apps sich “artig verhalten” und nicht durch schlechte Programmierung den Akku schnell leeren. Auch solle ausgeschlossen sein, dass Apps sich gegenseitig störten und dass Apps das System missbrauchten. So formuliert Microsofts Windows-Chef Steven Sinofsky die Zielsetzung von Windows 8.

Dafür sei ein Neuanfang notwendig gewesen, sagt Sinofsky. Das bestehende Windows-API lasse sich nicht entsprechend nachrüsten. Und Windows 8 mit der neuen Windows Runtime und der neuen Metro-Oberfläche soll diesen notwendigen Neustart darstellen. Das System soll sicherstellen, dass App-Entwickler nichts falsch machen.

Dazu setzt Microsoft auf einen mehrdimensionalen Ansatz aus Windows Store, einheitlichem Installationsprozess, SDK und App-Containern. Der Windows Store wird in Windows 8 die zentrale Anlaufstelle für Metro-Apps sein. Jede App, die dort angeboten wird, wird vorher von Microsoft geprüft. Das schließt neben einer weitgehend automatisierten technischen Prüfung auch Sicherheitschecks und eine manuelle Begutachtung ein, um sicherzustellen, dass Apps Microsofts vorgegebene Regeln einhalten.

Darüber hinaus setzt Microsoft auf die Mithilfe der Nutzer, die die Apps im Windows Store bewerten und kommentieren können. Aber auch technisch werden Apps nach ihrer Veröffentlichung im Store überwacht: Microsoft sammelt Telemetriedaten der Apps, die nicht nur Entwicklern helfen sollen, Probleme zu identifizieren. Microsoft wertet diese Daten auch seinerseits automatisch aus, um Apps zu identifizieren, die zu oft abstürzen oder die Erwartungen der Kunden nicht erfüllen.

Einheitliche Installation und Deinstallation

Entwickler müssen sich bei Metro-Apps keine Gedanken mehr über die Installation ihrer Apps machen, diese übernimmt Windows 8 und stellt so auch sicher, dass Apps rückstandslos wieder deinstalliert werden können. Jede App bekommt einen eigenen Ordner, so dass ausgeschlossen werden kann, dass die Installation oder Deinstallation einer App eine andere beschädigt. Nutzer können Apps so mit einem Klick im Windows Store installieren und Windows stellt zugleich über Signaturen die Integrität der Apps sicher.

Das von Microsoft bereitgestellte Windows 8 SDK for Metro-Apps soll Entwicklern einen einfachen Weg bieten, auf Basis der von Microsoft offiziell zur Verfügung gestellten Schnittstellen Apps zu entwickeln, die dann auch die Prüfung des Windows Store überstehen. Microsoft warnt Entwickler ausdrücklich davor, APIs zu verwenden, die vom SDK nicht unterstützt werden. Diese könnten jederzeit verändert oder in künftigen Versionen deaktiviert werden, so dass die entsprechenden Apps nicht mehr funktionieren. Außerdem stellt dies einen Verstoß gegen die von Microsoft aufgestellten Regeln für den Windows Store dar.

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Dubai: neuer Friedenspreis soll Nobelpreis ergänzen

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Sendezeit: 18.05.2012, 10:29

Kulturtipps – Freitag, 18.05.2012 – 09.40 Uhr

Sendezeit: 18.05.2012, 09:38

“Killing Bono” von Neil McCormick, Verlag Neues Leben

Sendezeit: 18.05.2012, 09:33

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Dänemark: steigende Rohstoffpreise führen zu mehr Diebstählen von Statuen

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Kirchentag: Bundestagspräsident Lammert übt harte Kritik an Bischöfen

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Lunar X-Prize: Der autonome Mondroboter mit fünf Kilometern Reichweite

“Unser Ziel ist es, die Raumforschung wieder dahin zu bringen, wo sie hingehört: in die Mitte der Gesellschaft“, sagte Robert Boehme, Leiter der Part Time Scientists (PTS), zu Beginn seiner Keynote-Ansprache auf der GPU Technology Conference in San Jose. Unter anderem mit Hilfe von GPUs will sein Team den eigens konstruierten Robotor Asimov auf den Mond schießen.

Damit soll der Lunar X-Prize gewonnen werden, der insgesamt mit 30 Millionen US-Dollar dotiert ist. Viel Zeit ist dafür nicht mehr. Der Hauptpreis reduziert sich schon am 31. Dezember 2014 von 20 auf 15 Millionen US-Dollar, der gesamte Wettbewerb läuft noch bis zum 31. Dezember 2015. Ursprünglich waren die Termine für den 2008 ausgerufenen Wettbewerb noch ein Jahr früher festgesetzt. Ohne große Ankündigung hat die Stiftung die Fristen verlängert, wie Boehme Golem.de sagte.

Die PTS, zu denen mittlerweile 100 Mitarbeiter in aller Welt gehören, haben es aber nicht nur auf die Bewältigung Hauptaufgabe abgesehen, auch den Bonuspreis von 5 Millionen US-Dollar wollen sie gewinnen. Dafür muss der Mondroboter nicht nur 500, sondern gleich 5.000 Meter auf dem Erdtrabanten zurücklegen. Das wollen Boehme und sein Team mit Umgebungserkennung und Wegfindung erreichen, so wie bei anderen autonomen Fahrzeugen auch.

Das hat sich in Experimenten auf der Erde mit dem einfacher konstruierten Asimov Jr. sogar als einfacher dargestellt, als das Fahrzeug fernzusteuern. Die Verzögerung der Befehle bis zum Mond beträgt drei Sekunden, und es hat sich erwiesen, dass Menschen bei der Steuerung sehr schnell müde werden und Fehler machen, wenn sie immer vorausdenken müssen. Diese Fehler können fatal sein, weil das Mondgestein sehr scharfkantig ist und der Roboter schnell festhängt. Auch viele autonome Fahrzeuge der Darpa-Challenges auf der Erde scheiterten an festgefahrenen Situationen.

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Vorwurf der Körperverletzung: Schiedsrichter Stark zeigt Hertha-Profi an

Hamburg – Nach den Vorfällen beim Skandalspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC hat Schiedsrichter Wolfgang Stark Anzeige wegen Körperverletzung gegen einen Berliner Spieler gestellt. “Ja, es stimmt”, sagte der Düsseldorfer Polizeisprecher Andreas Czogalla. “Es hat eine Strafanzeige gegen einen Herthaner Spieler gegeben.” Um welchen Spieler es sich genau handelt, sagte Czogalla nicht. Die Polizei untersucht nun die Anzeige, danach wird sie an die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft übergeben. Über den Vorgang hatte die “Bild”-Zeitung berichtet.

Zuvor hatte es Meldungen gegeben, nach denen der Berliner Lewan Kobiaschwili Stark nach Spielschluss in den Nacken geschlagen haben soll. Darüber hinaus sollen Thomas Kraft, Christian Lell und Andre Mijatovic den Schiedsrichter beleidigt haben. Der DFB-Kontrollausschuss hat bereits Ermittlungen gegen die vier Hertha-Spieler eingeleitet. Die Vorgänge rund um die Partie könnten auch für einen Fortunen Folgen haben: Andreas Lambertz soll nach dem Abpfiff im Innenraum ein Bengalisches Feuer gehalten haben.

Anhänger der Fortuna hatten am Dienstagabend vor dem Ablauf der Nachspielzeit den Platz gestürmt. Nach einer 20-minütigen Unterbrechung ließ Schiedsrichter Stark noch einmal für rund zwei Minuten spielen. Die Partie endete 2:2, was den Aufstieg für Düsseldorf bedeuten würde.

Doch Hertha BSC Berlin hat mittlerweile Einspruch gegen die Wertung des Spiels eingelegt. Über den Einspruch wird das DFB-Sportgericht am Freitag verhandeln. Die mündliche Verhandlung beginnt um 13.30 Uhr.

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